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Physik für Mediziner

Willkommen in der Welt der Formeln und Konstanten. Tatsächlich besteht ein Großteil der Physik aus dem Lernen und Anwenden von zahlreichen Formeln, die leider meist nur indirekt in einen medizinischen Kontext eingebunden sind. Lasst euch davon aber nicht abschrecken, denn in der Physiologie (4.Semester) wird euch davon einiges wieder über den Weg laufen( und dann seid ihr hocherfreut noch zu wissen, was Tau, Epsilon und Co zu bedeuten haben).

Jetzt aber erstmal langsam, denn um so weit zu kommen, müsst ihr als Voraussetzung den Physik-Schein in der Tasche haben. Und das funktioniert folgendermaßen: Die Vorlesungen solltet ihr anfangs auf jeden Fall einmal besuchen und schauen, ob es euch hilf, den Stoff besser zu verinnerlichen. Das Rechen-Tutorium solltet Ihr unbedingt besuchen, wenn ihr kein Mathe-Crack seid. Es wird von Studenten gehalten und ist daher genau auf unsere “Problemzonen“ ausgelegt. Eine Besonderheit bei der Physik sind die allseits beliebten Demoversuche. Ihr bekommt einen Vormittag lang höchstspektakuläre Versuche gezeigt (hust), zu denen ihr danach ein Protokoll mit Aufgaben bearbeiten müsst. Dieses Protokoll wird bewertet. Solltet ihr in einem Versuch keine volle Punktzahl erreicht haben, müsst ihr noch einmal  zu einem Extra-Versuch anrücken. Habt ihr alle die Demoversuche überlebt, wartet am Ende des Semesters die Klausur auf euch. Das beliebteste Lehrbuch ist aktuell der Harms mit seiner „Physik für Mediziner“. Achso und noch etwas ganz Erfreuliches zum Abschluss: ihr dürft natürlich keinen Taschenrechner mit in die Klausur nehmen.